„Bang, bang, bang“: Trump-Berater Bannon enthüllt möglichen 48-Stunden-Plan
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Geht es nach Donald Trumps Ex-Berater Bannon, so wird der neue US-Präsident seine Agenda sehr schnell umsetzen und somit das Land „retten“.
Washington, D.C. – Immer wieder spricht der designierte US-Präsident Donald Trump über ambitionierte Vorhaben, die er im Rahmen seiner zweiten Amtszeit im Weißen Haus durchsetzen will. Sowohl er selbst als auch sein enges Umfeld wollen die USA eigenen Angaben zufolge komplett umkrempeln. Der ehemalige Trump-Berater Steve Bannon enthüllte nun, wie die ersten 48 Stunden von Donald Trumps zweiter Amtszeit aussehen könnten.
Ehemaliger Trump-Berater enthüllt mögliches Vorgehen: „50 oder 60 Dekrete“ direkt zum Start
Bannon war zu Gast beim „Triggered“-Podcast vom Sohn des designierten Präsidenten, Donald Trump Jr., und enthüllte mehrere Vorhaben von Trump und seinem Team, bestehend aus dutzenden Dekreten, Massendeportationen und einer direkten Konfrontation mit Abgeordneten des US-Kongresses.
Im Podcast sprach Bannon von „50 oder 60 Dekreten“, die Trump zunächst erlassen werde. Bannon bezog sich dabei etwa auf die Zuständigkeiten von Trumps Grenzbeauftragten Tom Homan und Stephen Miller, den Trump als stellvertretenden Stabschef ins Weiße Haus holen will. Beide gelten besonders im Hinblick auf Asylangelegenheiten als Hardliner. Aber auch mit Hinblick auf die Wirtschaft werde es Dekrete geben. „Ich denke, es wird unverzüglich sein, man wird mit Dekreten sofort alles stoppen“, so der Ex-Trump-Berater.
Haushalt und Migration: Trumps Ex-Berater Bannon erwartet wichtige Schritte
Ein weiterer Punkt im 48-Stunden-Plan von Donald Trump: Das Erstellen eines neuen Haushalts für die USA. Bannon zufolge würde jeder in Trumps Team zusammenkommen und – erneut unverzüglich – ein neues Budget zu Beginn der Amtszeit des Republikaners aufstellen. Hierfür würden etwa Peter Navarro – der umstrittene Ex-Berater von Trump und sein zukünftiger Berater für Handel und Industrie – sowie der Nationale Wirtschaftsrat mit dem Haus der Repräsentanten arbeiten.
In Bannons Aussagen zu den Vorhaben von Trump war selbstverständlich auch von Migration die Rede: Der künftige Präsident und sein Team nehmen Flüchtlinge und Migranten immer wieder mit heiklen Erklärungen ins Visier. Bannon zufolge wird die Migration bereits in den ersten 48 Stunden eine zentrale Rolle einnehmen. Geht es nach seinem Ex-Berater, so müsse Trump ein Gipfel mit südamerikanischen Staaten vereinbaren – mit dem Ziel, Massendeportationen in die Länder durchzusetzen.
„Über die Invasion der südlichen Grenze, das sollte meiner Meinung nach auch in den ersten 48 Stunden sein“, sagte Bannon im Podcast. Das Gipfeltreffen werde dabei Teil eines größeren Plans gegen illegale Migration sein, gegen die man schnell und koordiniert vorgehen werde.
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Trumps Ex-Berater Bannon schlägt dramatische Wende bei Rede zur Amtseinführung vor
Auch das Stichwort „Dritter Weltkrieg“ fiel im Podcast von Donald Trump Jr. Geht es nach Bannon, so müsse Trump direkt zu Beginn seiner Amtszeit in wichtige Entscheidungen involviert sein. „Ich denke, er sollte mit den wichtigen Entscheidungsträgern des Dritten Weltkriegs in einem Raum sein, um den kinetischen Teil sofort auszuschließen“, hieß es vom Ex-Berater.
Außerdem forderte er, Trump solle sich während seiner Rede zur Amtseinführung direkt an die Kongressmitglieder wenden, die hinter ihm stehen würden. Bannon zufolge müsse Trump seine Rede traditionell gegenüber der versammelten Menschenmenge beginnen, sich dann allerdings mitten in der Rede umdrehen und mit der Menschenmasse hinter ihm an die Kongressmitglieder appellieren. Dies werde eine Botschaft an den Kongress schicken, unterstrich Bannon. Gleichzeitig werde Trump seine Schlüsselziele in schneller Reihenfolge aufzählen: „Bang, bang, bang.“
Sollte der Plan so umgesetzt werden und die Geschwindigkeit auch weiterhin beibehalten werden, ist Bannon überzeugt: „100 Tage, wir werden eine Mündungsgeschwindigkeit erreichen, und ich denke, dass dieses Land dann gerettet wird.“ (bb)
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